Nicht nur „DSGVO-konform" — sondern technisch unmöglich für uns, deine Zahlen zu lesen.
„Du legst deine Finanzdaten in einen Tresor. Der Tresor steht bei uns — aber wir haben den Schlüssel nicht."
Verschlüsselt wird ausschließlich auf deinem Gerät. Bei uns kommt nur noch Datensalat an.
Getrennt von deinem Login-Passwort — es verschlüsselt und entschlüsselt lokal auf deinem Gerät. Wir speichern es nie, also können wir es auch nicht zurücksetzen.
Ein einmaliger Wiederherstellungs-Schlüssel, den du sicher aufbewahrst. Er ist deine einzige Rettung, falls du das Sync-Passwort vergisst.
Kontodaten und Beträge sehen wir nie zu Gesicht. Was wir zum Betrieb der App brauchen, ist bewusst minimal gehalten.
Stell dir vor, du legst deine Finanzdaten in einen Tresor und schickst ihn zur Aufbewahrung an uns. Wir bewahren den Tresor — können ihn aber nicht öffnen, weil wir den Schlüssel nicht haben. Den Schlüssel hast nur du.
Genau so funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E): Deine Daten werden auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor sie unsere Server erreichen. Wir sehen nur unlesbaren Datensalat. Kein Mitarbeiter, kein Angreifer, der unsere Datenbank kompromittiert — niemand kann deine Finanzdaten lesen, ohne dein Sync-Passwort zu kennen.
Wenn du dich mit Google anmeldest, teilt Google dein Passwort nicht mit uns — das ist absichtlich so und gut so. Es gibt keine Möglichkeit, dein Login-Passwort für die Verschlüsselung zu nutzen, weil wir es schlicht nicht kennen.
Deswegen benötigst du für die Synchronisierung ein eigenes Sync-Passwort. Aus diesem Passwort wird mit einem kryptografischen Verfahren (PBKDF2) ein Schlüssel abgeleitet, der deine Daten verschlüsselt. Das Sync-Passwort selbst speichern wir an keiner Stelle.
Auch bei E-Mail-Anmeldung gilt: Login-Passwort und Verschlüsselungsschlüssel sind bewusst getrennte Sicherheitsebenen. Ein gestohlenes Login-Passwort bedeutet so noch keinen Zugriff auf deine Finanzdaten.
Weil wir dein Sync-Passwort nicht kennen, können wir es dir auch nicht zurücksetzen. Wenn du es vergisst, sind deine verschlüsselten Daten dauerhaft unzugänglich — das ist der Preis echter Privatsphäre.
Der Recovery-Key ist ein einmalig generierter Backup-Code. Du bekommst ihn, wenn du deinen Vault zum ersten Mal einrichtest. Er ist das einzige Mittel, um nach einem vergessenen Sync-Passwort wieder auf deine Daten zuzugreifen.
Wir betreiben die Infrastruktur, nicht die Einsicht in deine Zahlen. Was wir zum Betrieb der App brauchen, ist bewusst minimal gehalten — die genaue Aufstellung siehe oben.
Für alle, die es genau wissen wollen: Deine Daten werden mit AES-256-GCM verschlüsselt — ein modernes, anerkanntes Verfahren, das auch von Behörden und Banken eingesetzt wird. Der Schlüssel wird aus deinem Sync-Passwort per PBKDF2 (100.000 Iterationen, SHA-256) abgeleitet.
Der kryptografische Salt — ein zufälliger Wert, der die Schlüsselableitung einzigartig macht — wird auf unseren Servern gespeichert. Ohne dein Sync-Passwort ist er nutzlos. Die verschlüsselten Daten landen als kompakter, für uns unlesbarer Datensatz in unserer Datenbank.
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