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Rendite-Quelle für Dein FIRE-Status: automatisch, eigene Portfolio-Rendite oder eigene Annahme

Drei Wege, woher die Rendite für deine FIRE-Schätzung stammt — und warum eine Änderung überall gleichzeitig wirkt.

Auf der Dashboard-Kachel „Dein FIRE-Status" (/app/portfolio) und im FIRE-Rechner fließt an einer Stelle eine erwartete Rendite in die Hochrechnung ein. Woher diese Zahl kommt, entscheidest du über die Rendite-Quelle — aufklappbar unter „Rendite-Quelle für diese Schätzung" auf der Kachel.

Die drei Quellen

  • Historisch modelliert (Standard) — automatisch aus deiner aktuellen Vermögensaufteilung hergeleitet: jede Anlageklasse trägt ihre historische Durchschnittsrendite bei, gewichtet nach ihrem Anteil an deinem Portfolio. Das funktioniert schon vor deinem ersten Snapshot.
  • Eigene Portfolio-Rendite — die tatsächlich erzielte Rendite deines Depots (dieselbe Zahl wie auf der Rendite-Seite). Diese Karte bleibt gesperrt, solange weniger als zwei Snapshots vorliegen — vorher lässt sich schließlich noch keine echte Rendite berechnen.
  • Eigene Annahme — ein von dir eingetippter Prozentsatz, etwa wenn du bewusst konservativer oder optimistischer rechnen willst als die anderen beiden Quellen es vorschlagen.

Trägst du direkt im Rendite-Feld einen eigenen Wert ein, springt die Quelle automatisch auf „Eigene Annahme" — ein Wechsel, zwei Wirkungen in einem Schritt.

Eine Zahl, überall gültig

Die gewählte Quelle bestimmt denselben Rendite-Wert an beiden Stellen, die ihn nutzen: der Dashboard-Kachel und dem Basisszenario im FIRE-Rechner. Änderst du hier etwas, siehst du den neuen Wert sofort auf dem Dashboard wieder — es gibt keine zwei getrennten Zahlen, die auseinanderlaufen können.

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